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Fußnagelpilz

Weiße oder auch gelbliche Flecken die sich in oder unter der Nagelschicht befinden, sind ein Zeichen für einen Fussnagelpilz. Es kann auch vorkommen dass zusätzlich schwarze Streifen hinzukommen. Es bildet sich ein Hohlraum unter der Nagelschicht. Ein Fußnagelpilz juckt nicht und verursacht auch keine Schmerzen. Lediglich anhand der Veränderungen des Fußnagels kann die betroffene Person erkennen, dass sie an einem Fußpilz erkrankt ist. Ein Fußnagelpilz muss ärztlich untersucht und behandelt werden. Es ist wichtig so früh wie möglich einen Arzt aufzusuchen, Hautärzte sind hierfür die idealen Ansprechpartner. Der Hautarzt entnimmt von dem betroffenen Fußnagel eine Probe und legt eine Kultur an, anhand dieser kann der Arzt den Pilz genau bestimmen. Wird ein Fußnagelpilz frühzeitig erkannt, so kann dieser mit Cremes sowie Lotionen behandelt werden. Zusätzlich gibt es auch spezielle Lacke für die Fußnagelpilz Behandlung. Wird die Erkrankung allerdings erst spät erkannt bzw. behandelt so wird die Einnahme von Tabletten meistens nötig. Die Medikamente für die Fußnagelpilz Erkrankung müssen in der Regel die Patienten selber bezahlen, die meisten Krankenkassen übernehmen nur die Behandlungskosten vom Hautarzt.

An einem Fußnagelpilz kann jeder erkranken und eine besonders hohe Ansteckungsgefahr besteht in öffentlichen Schwimmbädern, Saunen, Solarien oder auch in Fitnessstudios. Neben den öffentlichen Gebäuden birgt auch das heimische Badezimmer eine Ansteckungsquelle, denn die Pilze fühlen sich überall besonders wohl, wo es feucht und warm ist. Dort wo Wasser im Spiel ist, halten sich die Pilze sehr gerne auf. Gemeinsam benutzte Handtücher, feuchte Fußmatten und Teppiche, sowie "ausgeliehene" Schuhe bieten den Pilzen auch einen Nährboden. Es ist sinnvoll Handtücher nur für eine Person zu nutzen und auch Schuhe sollten nicht verliehen werden und täglich gelüftet werden. Durch diese Maßnahmen lässt sich das Ansteckungsrisiko minimieren.

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