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Fingernagelpilz

Fadenpilze sind die Hauptverursacher von Fingernagelpilz Erkrankungen. Einen Fingernagepilz erkennt man daran, dass die Nägel sich verdicken, sie werden rillig sowie rau und sie sind glanzlos. Zusätzlich bilden sich streifige oder auch fleckige weiß-gelbliche Verfärbungen und in schweren Fällen kann es sogar zu einem bröckligen Zerfall der Nägel kommen. Ein Fingernagelpilz muss wie jede andere Pilzerkrankung direkt im Anfangsstadion behandelt werden. Der Nagelpilz nistet sich ein. In, auf sowie unter die Nagelplatte gelangen vermehrungsfähige Bakterien durch Risse und kleinere Wunden in der Nagelhaut. An einen Fingernagelpilz kann man erkranken durch menschliche Übertragung sowie durch einen unbehandelten Fußpilz. Eine Erkrankung an einen Fingernagelpilz kommt allerdings seltener vor wie eine Fußnagelpilzerkrankung. Die Pilzerreger lieben feuchte sowie warme Stellen und dies ist der Grund warum es mehr zu einer Fußpilzerkrankung kommt.

Für die Behandlung von Fingernagepilz stehen Cremes, Gels oder auch spezielle Nagellacke zur Verfügung. In schwerwiegenden Fällen können auch Tabletten für die Behandlung eingesetzt werden, diese müssen vom Arzt verschrieben werden. In den Apotheken gibt es viele Medikamente für die Behandlung von Fingernagelpilz die rezeptfrei erhältlich sind.

Neben Einzelprodukten gibt es in Apotheken auch Sets, die in der Regel aus einer Salbe mit den Wirkstoffen Bifonazol und Harnstoff sowie wasserfestes Pflaster und einen Schaber bestehen. Wird die Fingernagelpilz Erkrankung frühzeitig erkannt und behandelt, ist auch die Behandlungsdauer deutlich kürzer.

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